Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

Wohngeldnovelle des Bundes mit 70 Millionen Euro jährlich

MdB und MdL

Zur Wohngeldnovelle der Bundesregierung und ihrer Auswirkungen auf Nordrhein-Westfalen erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass:

„Die Landesregierung unterstützt die Wohngeldnovelle von Bundesministerin Barbara Hendricks (SPD) mit 70 Millionen Euro jährlich. Die dringend notwendige Anpassung des Wohngeldes in Nordrhein-Westfalen wird dadurch möglich. Zuletzt wurde das Wohngeld 2009 angepasst. Mieten und Mietnebenkosten haben sich seitdem deutlich erhöht.“

Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup ist zufrieden mit der Politik in Land und Bund: „Ich bin froh, dass wir die lange überfällige Wohngeld-Novelle im Bund auf den Weg gebracht haben. Die zusätzliche Unterstützung der Länder bedeutet, dass es jetzt spürbare Steigerungen der Zuschüsse zu Mieten und Nebenkosten geben wird.“

NRW-weit profitieren rund 218.000 Haushalte von der Novelle, insbesondere Rentner und Geringverdienende mit Kindern. Im Kreis Warendorf geht es um mehr als 1.600 Haushalte. Knapp 85 Prozent der Haushalte erhalten einen Mietzuschuss von durchschnittlich 111 Euro pro Monat, 15 Prozent werden durch einen Lastenzuschuss von durchschnittlich 177 Euro pro Monat unterstützt.

„Die Wohngeldnovelle soll zum 1. Januar 2016 wirksam werden. Für Nordrhein-Westfalen bedeutet das einen zusätzlichen Mittelbedarf von 140 Millionen Euro pro Jahr. Das Land trägt davon mit 70 Millionen Euro vereinbarungsgemäß die Hälfte. Diese Anpassung ist eine wichtige Hilfe für viele Menschen, um wirtschaftlich abgesichert vernünftig wohnen zu können. Wir setzen damit unsere soziale Wohnpolitik fort, „ so Watermann-Krass.

 
 

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