Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

Watermann-Krass teilt mit: Verordnungen zum Schutz freilaufender Katzen zukünftig auf Kreisebene zu regeln

Umwelt

Herrenlose Katzen können in der Natur zum Problem werden, wenn sie sich zu stark vermehren, Krankheiten verbreiten oder bedrohte Tierarten wie Bodenbrüter bejagen. Die Zahl verwilderter Hauskatzen ist regional unterschiedlich ausgeprägt. Das Problem kann aber durch freilaufende Hauskatzen verschärft werden, so dass gegebenenfalls geeignete Maßnahmen getroffen werden müssen, um ihre Anzahl zu begrenzen.

Deshalb hat nun das Umweltministerium NRW mit einer Verordnung festgelegt, dass zukünftige die Kreisordnungsbehörden dafür zuständig sein werden, solche Maßnahmen zur Vermeidung von Schmerzen, Leiden oder Schäden der Katzen im Kreisgebiet zu verabschieden. Der Umweltausschuss des Landtags hat der Verordnung zugstimmt. Im Sinne des Tierschutzgesetzes können nun also die Kreisordnungsbehörden per Rechtsverordnungen zum Beispiel Kastrations- und Kennzeichnungspflichten für regelmäßig freilaufenden Hauskatzen einführen.

Auch der Kreis Warendorf wird also zukünftig darüber zu entscheiden haben, ob Maßnahmen wie eine Kennzeichnungspflicht eingeführt werden sollten. Dies hängt davon ab, ob vor Ort eine entsprechende Problematik mit herrenlosen Katzen besteht.

 
 

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