Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

Watermann-Krass: Nachfrage hat sich gelohnt. Ministerium prüft Regelungen zum Dohlenschutz an Kaminen

Allgemein

Auf Ihre Anfrage an die Landesregierung zum Thema Dohlenschutz an Kaminen hat die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass nun eine Antwort des Landesbauminsteriums erhalten.

Watermann-Krass: „Im Ministerium ist man sich der Problematik der Dohlennester in Kaminen, die zu tödlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen führen können, bewusst. Aufgrund aktueller Vorfälle, wie dem tragischen Tod einer vierköpfigen Familie in Ahlen im März dieses Jahres, prüft das Ministerium derzeit, ob die jetzigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften hier genügen.

Darüber hinaus wird sich die Fachabteilung des Ministeriums länderübergreifend verständigen und mit dem Obmann des Normenausschusses, der für DIN-Normen in Deutschland zuständig ist, darüber sprechen, ob Veränderungen an den entsprechende Abgasnormen einen besseren Schutz vor der Verstopfung Kaminen durch Vogelnester bieten könnten. Es wird also auf mehreren Ebenen geprüft, wie weitere Todesfälle aufgrund von Dohlennestern in Kaminen in Zukunft verhindert werden können.“

Die Landtagsabgeordnete hatte sich vor den Sommerferien an die Landesregierung gewandt und nachgefragt, ob zum besseren Schutz von Mieterinnen und Mietern vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen baurechtliche Vorschriften verändert werden könnten, zum Beispiel durch die Einführung von verpflichtenden Dohlenschutzgittern an Kaminen.

 
 

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