Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

Watermann-Krass im Gespräch mit Bürgermeister Thegelkamp

Wahlkreis

Anne Claßen, Annette Watermann-Krass, Christian Thegelkamp

Die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge war das wichtigste Thema beim Austausch zwischen der SPD-Landtagsabgeordneten Annette Waterman-Krass und dem Bürgermeister der Gemeinde Wadersloh, Christian Thegelkamp. SPD-Ratsfrau Anne
Claßen nahm ebenfalls an dem Gespräch teil.

„Wir haben ein ganzheitliches Konzept, mit dem wir die Verwaltungsaufgaben und die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in allen drei Ortsteilen koordinieren und bündeln“; erklärte Christian Thegelkamp. Annette Watermann-Krass lobte das Konzept der Gemeinde und erkundigte sich nach der Unterbringung der Flüchtlinge. Diese werden dezentral in Wohnungen und Häusern untergebracht, so der Bürgermeister. Bisher gelinge das sehr gut, es müssten in Wadersloh noch keine Turnhallen belegt werden.

Watermann-Krass machte im Zusammenhang mit dem Thema Wohnen auf die Wohnungsbauoffensive der Landesregierung aufmerksam: „Die jetzt aufgelegten Förderprogramme für den sozialen Wohnungsbau bieten einmalige Konditionen was Darlehen und Tilgungsnachlässe betrifft. Die Internetseiten des Bauministeriums bieten alle nötigen Informationen für Eigentümerinnen und Eigentümer, die jetzt investieren möchten“, so die Abgeordnete. Sie betonte auch, dass der dadurch angekurbelte soziale Wohnungsbau nicht allein den Flüchtlingen sondern allen Menschen mit Wohnberechtigungsschein zugutekommen werde. Beim Thema Integration bat der Bürgermeister die Abgeordnete darum, darauf hin zu wirken, dass die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt noch vereinfacht werde.

Im weiteren Gespräch ging es auch um die Kommunalfinanzen. Thegelkamp machte deutlich, dass die Kommunen entlastet werden sollten. Das, so erklärte Watermann-Krass, sei nur möglich durch ein grundlegende Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen, an der nach wie vor gearbeitet werde. Für den Bereich der Kitafinanzierung brachte die Landtagsabgeordnete gute Nachrichten: „Wir werden etwa 430 Millionen Euro aus dem Etat für das Betreuungsgeld erhalten. Wir möchten dieses Geld in NRW in die Kitas stecken und vor allem für das Personal verwenden. Die Verhandlungen laufen zurzeit noch, aber ich bin zuversichtlich, dass wir das Geld gut verteilen werden.“

Den regelmäßigen Austausch zwischen Kommunal- und Landespolitik wolle man auch zukünftig fortsetzen, waren sich die Abgeordnete und der Bürgermeister zum Schluss einig.

 
 

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