Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

13.09.2017 in Allgemein von SPD-Kreisverband Warendorf

Fritz-Winter-Gesamtschule besucht Bernhard Daldrup in Berlin

 

In Begleitung der beiden Lehrkräfte Wolfgang Pohlmann und Silja Funke besuchte die 10. Klasse der aus Ahlen für mehrere Tage die Bundeshauptstadt. Mit auf dem Programm stand natürlich auch ein Besuch des Reichstages und ein Gespräch mit dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup. Die Klasse diskutierte mit dem Abgeordneten aktuelle politische Fragen. Neben vielen inhaltlichen Fragen zu bundespolitischen Themen und zu der bevorstehenden Bundestagswahl interessierten sich die Schülerinnen und Schüler für den Alltag eines Abgeordneten und auch für Daldrups persönliche Motivation, sich politisch zu engagieren und Bundespolitiker zu werden.

 

13.09.2017 in Allgemein von SPD-Kreisverband Warendorf

Politik trifft Praxis: Abgeordnete besuchen Tagespflege des St. Josefs-Hauses

 

„Altenpflege verdient mehr Wertschätzung“

Der demografische Wandel stellt Politik und Gesellschaft vor riesige Herausforderungen. In der Albersloher Tagespflege des St. Josefs-Hauses informierten sich MdB Bernhard Daldrup, MdL Annette Watermann-Krass und Ratsfrau Christiane Seitz-Dahlkamp über bedarfsgerechte Angebote für pflege- und unterstützungsbedürftige Menschen und wie dem Mangel an Pflegekräften begegnet werden kann.

„Die Tagespflege wird sehr gut angenommen. Niedrigschwellige Angebote ermöglichen einen längeren Verbleib im häuslichen Umfeld, fördern soziale Kontakte und unterstützen für pflegende Angehörige die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“, skizzierte Hausleitung Annette Schwaack die hohe Akzeptanz der noch jungen Tagespflege. Gäste kämen sogar aus Münster und Ascheberg. Leitung Stephanie Umlauf erläuterte die Abläufe. Mit täglich wechselnden Gästen müsse das Programm immer wieder individuell auf die Interessen und Bedürfnisse der Gäste abgestimmt werden.

 

08.09.2017 in Allgemein von SPD-Kreisverband Warendorf

Bildungsgerechtigkeit von Anfang an – Daldrup wirft einen Blick in AWO-KiTa

 

„Gerechtigkeit fängt bei den Kleinsten an“, davon ist Bernhard Daldrup überzeugt und war deshalb besonders froh darüber die von der AWO getragene Kindertagesstätte Im Brunnenfeld in Ahlen besuchen zu können und zumindest einen kleinen Einblick in der Arbeit der dort tätigen Erzieherinnen und Erzieher werfen zu können. Anna von Lehmden und Leiterin Bianca Tohermes begrüßten den Bundestagsabgeordneten und zeigten ihm die Einrichtung.

Die KiTa Im Brunnenfeld betreut insgesamt 35 Kinder. Zehn von ihnen sind in der Betreuung für unter Dreijährige. Einen besonderen Arbeitsschwerpunkt hat die KiTa auf die Betreuung von Randzeiten gelegt. Dies ermögliche den Eltern eine größere Flexibilität, ist die KiTa-Leitung überzeugt.

Besonders interessant war für Daldrup zu erfahren, dass die Einführung des Betreuungsgeldes zu einer späteren Aufnahme von Kindern geführt hat. „Dies bestätigt unsere Kritik, die wir von Anfang an diesem Projekt hatten – es bleibt eine Herdprämie, die Kinder von einem frühen Zugang zu Bildung abhält“, ist sich Daldrup sicher und ist froh, dass das Gesetz 2015 durch das Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt wurde. Positiv sieht er, dass die KiTa eine wichtige Anlaufstelle für alleinerziehende Menschen ist. „Noch immer ist es mit einem großen Risiko für Elternteil und Kind verbunden, ein Kind alleine zu erziehen – gerade in finanzieller Hinsicht. Es ist wichtig, dass sie in guten KiTas eine vertrauensvolle Anlaufstelle haben.“ Hieran schließt sich ein Thema an, das auch für die Mitarbeiter der KiTa ein großes Thema ist: Gebühren. Die Erzieherinnen und Erzieher merken jeden Tag, wie Eltern hierdurch belastet würden. „Diese Gebühren sind im Kern ungerecht und belasten junge Familien und Alleinerziehende am meisten. Es ist daher vollkommen richtig, wenn Martin Schulz lautstark für Gebührenfreiheit eintritt“, so Daldrup.

Zum Schluss erhielt der Abgeordnete eine Einladung, die ihn besonders freute: im Herbst würde man ihn gerne wiedersehen, diesmal zum Vorlesetag – eine Einladung, die Daldrup gerne annahm.

 

07.09.2017 in Allgemein von SPD-Kreisverband Warendorf

Ein Zentrum für mehr Gemeindeleben: Daldrup informiert sich über Pläne für Gemeindehaus Raestrup

 

Bernhard Daldrup, Bundestagsabgeordneter im Kreis Warendorf, hat sich über den Bau des geplanten Gemeindehauses in Raestrup informiert und den gewünschten Standort neben der Kraftfahrerkapelle St. Christophorus besichtigt. Hierfür traf er sich mit Vertretern des Raestruper Gemeindehaus e.V.

Der Bau des Gemeindehauses ist Teil eines Dorfinnenentwicklungskonzepts („DIEK Reastrup 2025). Dort sollen nach Vorstellung der engagierten Bürgerinnen und Bürger in Zukunft Vereine und Initiativen, wie Feuerwehr, Schützenverein, Chor oder Messdiener, Raum für ihr gesellschaftliches Engagement finden. Derzeit steht der Umsetzung des Projektes jedoch ein mangelndes Baurecht entgegen: zum einen befindet sich das Grundstück im Eigentum der Kirchengemeinde St. Marien, zum anderen handelt es sich um eine landwirtschaftliche Fläche, für die eine derartige Bebauung nicht vorgesehen ist. Es wäre also eine Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich.

„Wenn Bürgerinnen und Bürger sich für die Förderung des Gemeindelebens einsetzen, müssen wir uns bemühen, ihnen Hürden aus dem Weg zu räumen“, so Daldrup, der sich interessiert an dem Projekt zeigte und versprach sich bei der Bezirksregierung für eine Realisierung des Projektes einzusetzen. Diese befindet sich derzeit in Gesprächen mit dem Kreis Warendorf und der Verwaltung, um Lösungswege für eine Umsetzung zu finden.

 

06.09.2017 in Allgemein von SPD-Kreisverband Warendorf

Jugendliche Geflüchtete geben Einblick in ihre Lebenswelt

 

Gemeinsam mit Vertretern der SPD-Kreistagsfraktion hat der Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup ein Wohnprojekt des Mütterzentrums Beckum für unbegleitete minderjährige Geflüchtete besucht und sich bei den Betreuerinnen und den Jugendlichen selbst über ihre Situation informiert. Seitens der Fraktion begleiteten Daldrup, Anne Claßen, Birgit Harrendorf-Vorländer, Dagmar Amkens-Homann, Florian Westerwalbesloh und Franz-Ludwig Blömker.

„Der Begriff der Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge ist in der öffentlichen Debatte zu einem Kampfbegriff geworden“, so Daldrup. „Wir haben als Politik die Verantwortung dem entschieden entgegen zu treten und Besonnenheit zu bewahren und zu vermitteln, dass die Auseinandersetzung mit Einwanderung und Flucht für uns eine Daueraufgabe sein wird.“

Lisa Heese, Geschäftsführerin des „Mütterzentrum Beckum e.V.“ stellte die Wohnunterkunft vor, von denen es derzeit zwei in der Gemeinde gibt. In diesen lebten aktuell 18 Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren aus Syrien, dem Irak, Pakistan, Eritrea und Afghanistan. In den Einrichtungen, deren Kostenträger das Kreisjugendamt ist, stehe praktische soziale Arbeit und stationäre Jugendhilfe im Vordergrund, um den jungen Menschen beim Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten und ihnen auch ein Stück Zuhause zu setzen. Auch bei Familienzusammenführung und der Wohnungssuche würde unterstützt.

 

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