Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

17.02.2006 in Justiz und Inneres von SPD-Kreisverband Warendorf

Landrat Dr. Kirsch muss seinen Ermessenspielraum zugunsten der Humanität nutzen

 

Kreis Warendorf. Scharfe Kritik am Verhalten des hiesigen Landrats Dr. Kirsch in der Asylangelegenheit der Familie N’Finda formulierte der Vorstand der Kreis-SPD in seiner jüngsten Sitzung.
Wie hier der Landrat vorgehe sein „nicht gerecht und für Verwaltungshandeln unwürdig“, berichtet Kreisvorsitzender Bernhard Daldrup aus der Sitzung. Die Vorstandsmitglieder hätten sich „geradezu empört über die Denk- und Handlungsweise des Landrats, die aus dem preußischen Obrigkeitsstaat stamme, jedoch mit Humanität wenig zu tun habe“.
Es sei nicht nachzuvollziehen, warum der Landrat nicht der Empfehlung der Härtefallkommission des Landes nachkomme und auf eine Abschiebung der Familie in den Kongo verzichte.

 

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