Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

SPD zu Besuch beim Sozialdienst Katholischer Frauen

Familie und Jugend

Arnkens-Homann, Esper, Pues, Watermann-Krass, Brzeska, Blömker, Richard

„Für Frauen und Familien bietet der Sozialdienst Katholischer Frauen mit seinen vielfältigen Angeboten einen wertvollen Baustein in der Beratungslandschaft im Kreis Warendorf“, waren sich Annette Watermann-Krass und Franz-Ludwig Blömker beim Besuch des SKF einig. Gemeinsam mit der Kreistagsfraktionsvorsitzenden, Dagmar Arnkens-Homann trafen sich die SPD-Landtagsabgeordnete und der SPD-Kandidat für das Amt des Landrats mit der SKF-Geschäftsführerin Susanne Pues, Vorstandsmitglied Luise Richard und der stellvertretenden Leiterin des Mutter-Kind-Hauses in Ahlen, Monika Brzeska, zu einem Fachgespräch. Geschäftsführerin Susanne Pues erläuterte in einem einleitenden Vortrag die Entwicklung des SKF und die heutigen Arbeitsschwerpunkte, die für den Kreis Warendorf insbesondere in der Schwangerschaftsberatung, der Betreuung des Mutter-Kind-Hauses und der ambulanten Familienhilfe und Beratung liegen.

Im anschließenden Gespräch informierten sich die Gäste von der SPD unter anderem über die Klientenstruktur des SKF, das sexualpädagogische Angebot und weitere Einrichtungen, wie zum Beispiel den Pflegekinderdienst. Besonders die Präventionskette, die der SKF im Auftrag der Stadt Oelde anbietet und die von der Schwangerschaftsberatung über frühe Hilfen bis zur Familienhebamme ein umfassendes Maß an Betreuung für junge Familien ermöglicht, interessierte den politischen Besuch. „Jede Hilfe, die wir frühzeitig leisten können, verhindert spätere Probleme und fördert die Chancengleichheit des einzelnen Kindes“, so Annette Watermann-Krass.

Franz-Ludwig Blömker erkundigte sich über das Projekt „Patenzeit“ – eine Vermittlung von ehrenamtlichen Familienpatinnen und – paten, die junge Familien im Alltag durch vielfältige Unterstützung entlasten. Was als Projekt begann ist mittlerweile in Oelde und Warendorf zu einem Regelangebot geworden. Blömker zeigte sich beeindruckt: „Das ist eine tolle Zusammenführung von ehrenamtlichem Engagement und professioneller Begleitung. Es wäre schön, wenn das Angebot auch anderswo im Kreis aufgegriffen werden könnte.“ Luise Richard machte deutlich, dass auch der SKF gern weitere Patenzeit-Angebote schaffen würde.

Zum Abschluss des Gesprächs besichtigten die Politikerinnen und Politiker das Mutter-Kind-Haus und sahen sich zwei der insgesamt sieben Apartments an. Die Problemlagen der Frauen im Mutter-Kind-Haus hätten sich im Vergleich zu früheren Zeiten stark verändert, erläuterte Monika Brzeska. So hätten viele der Bewohnerinnen Erfahrungen mit Gewalt, Sucht oder psychischen Erkrankungen. Watermann-Krass und Arnkens-Homann machten klar: „Für die Frauen bietet das Mutter-Kind-Haus eine Möglichkeit eine bessere Bindung zu ihrem Kind aufzubauen und neue Strategien für ein eigenständiges Leben zu lernen. Mit dem vom Qualität und Überzeugung getragenen Gesamt-Angebot des SKF haben wir im Kreis Warendorf eine sehr gute Anlaufstelle für Familien in allen Lebenslagen.“ Der SKF könne sich der Anerkennung und Unterstützung der SPD sicher sein.

 
 

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