Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

Ministerin Schulze beim medicalORDERcenter in Ahlen

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"Ich freue mich, dass dieses Unternehmen in Ahlen angesiedelt ist und noch weiter expandieren möchte", erklärte die Bürgermeisterkandidatin Ulla Woltering beim Besuch des medicalORDERcenter in Ahlen. Gemeinsam mit der SPD-Politikerin und NRW-Ministerin für Wissenschaft und Innovation, Svenja Schulze, besichtigte Woltering das Krankenhaus-Versorgungs- und Logistik-Zentrum. An dem Termin nahmen außerdem die beiden Abgeordneten Annette Watermann-Krass (MdL) und Bernhard Daldrup (MdB) teil.

Georg Rosenbaum, leitender Apotheker und Centerleiter, stellte zu Beginn das Unternehmen vor: "wir zentralisieren hier und am Standort Bochum die gesamte Logistik für Arzneimittel, Medizinprodukte und Sterilgüter für knapp 50 Kliniken und weitere Einrichtungen der Region und bieten Dienstleistungen, Beratungen und daraus resultierend Prozessoptimierungen rund um die Produkte an." Allein die Weiterentwicklung der Inhouse-Versorgungslogistik eines Krankenhauses in der Optimierung der Prozesse sei oft eine echte Herausforderung, für die die Kliniken die Leistungen des MOC in Anspruch nähmen, so Rosenbaum. Svenja Schulze wies darauf hin, dass sich ganze Studiengänge unter anderem auf die IT-Logistik im Krankenhaus spezialisiert haben.

Neben einer Krankenhausapotheke und ihren pharmazeutischen Dienstleistungen betreibt das MOC eine Warenhandelsgesellschaft und eine Zentralsterilisation. Allein in den Krankenhausapotheken in Ahlen und Bochum arbeiten 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon allein 24 Apothekerinnen oder Apotheker. Bernhard Daldrup wollte wissen, ob allein durch die Zentralisierung der Krankenhaus-Apotheken die Zahl der Klinik-Apotheker gesunken sei? "Ganz im Gegenteil, jedoch ist das Aufgabenfeld viel enger mit den versorgten Krankenhäusern durch Stationsapotheker vernetzt worden", erklärte Rosenbaum. So würden Pharmazeuten in den Krankenhäusern vor Ort bei der Aufnahme in die Klinik ein Arzneimittel-Gespräch mit Patienten führen, um so die Hausarztmedikation auf die richtigen Arzneimittel während des Klinikaufenthalts zu übersetzen.

Bei der abschließenden Labor- und Lagerbesichtigung konnte sich der politische Besuch einen Eindruck von der täglichen Arbeit im MOC machen. Svenja Schulze und Ulla Woltering lobten die positive und qualitativ hochwertige Entwicklung des MOC. "Wir brauchen Unternehmen wie dieses, die Synergieeffekte im Gesundheitswesen nutzen und gleichzeitig die Qualität in der medizinischen Versorgung hoch halten und weiter verbessern", so Schulze. Woltering betonte den großen Vorteil, den ein solches aufstrebendes Unternehmen für die Stadt Ahlen habe.

 

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