Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

AG 60plus zu Besuch des Hugo-Stoffers-Seniorenzentrum in Ahlen

Arbeitsgemeinschaften

Der Besuch des Hugo-Stoffers-Seniorenzentrum in Ahlen stand auf dem Programm der SPD-Arbeitsgemeinschaft der Senioren (60plus), der vor kurzem stattfand. In dem Seniorenzentrum informierte der Leiter, Klaus Kühn, über die Einrichtung. „Harmonisches Miteinander, Sicherheit und optimale Versorgung, sind Grundprinzipien unserer Arbeit mit den älteren Menschen“, . . .

unterstrich Kühn.

Die modern ausgestatteten 80 Einzel- und 28 Zweibettzimmer seien so eingerichtet, wie dies die Bewohner aus der häuslichen Umgebung kennen. Hierzu zählen Telefon- und Fernsehanschluss, ein seniorengerechter Sanitärbereich und Notrufsystem. Eigene Möbel könnten mitgebracht werden. Jedes Zimmer sei mit einem Pflegebett und Nachttisch, Einbauschränken, Tisch und Stuhl vormöbliert. „Eine umfassende Versorgung in allen Bereichen unseres Seniorenzentrums ist gewährleistet.

Unser besonderes Anliegen ist eine speziell abgestimmte Pflege und soziale Betreuung“, so Heimleiter Kühn. Für die medizinische Beratung und Betreuung bestehe selbstverständlich freie Arztwahl.

Die Besuchergruppe von 60plus konnte auch erfahren, das unter dem Motto „Gemeinsam etwas erleben“ ein kulturelles Angebot bereitgehalten werde. Feste und Ausflüge gehörten zum regelmäßigen Programm. Klaus Kühn konnte zufrieden feststellen, dass sich im Ahlener Hugo-Stoffers-Zentrum eine Auslastung von 98 Prozent ergibt.

Die Gesprächsrunde, unter der Leitung von Werner Haverkemper, interessierte sich auch für die Finanzen. Die Höhe der Kosten, so informierte Kühn, hänge von der jeweiligen Pflegestufe ab. So koste der monatliche Heimaufenthalt in der Pflegestufe 0, der niedrigsten Stufe, rd. 1.700 Euro, in Pflege-Stufe 1 rd. 2.200 Euro und in Pflegestufe 2 rd. 2.700 Euro. Damit seien die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Pflegekosten abgedeckt. Dieser Beträge seien jedoch nicht in voller Höhe vom einzelnen Bewohner zu zahlen. Abgesetzt werden müssten der Zuschuss der Pflegekasse und das Pflegewohngeld des Landes, das es im übrigen nur in Nordrhein-Westfalen gebe. „Unter dem Strich“ ergäbe sich dann beispielsweise für die Pflegestufe 1 ein Zahlbetrag für den einzelnen Heimbewohner von rd. 900 Euro, für die Stufe 2 von rd. 1.200 Euro pro Monat.

Weitere Fragen zur Finanzierung, wie zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen, rundeten den Besuch der Arbeitsgemeinschaft 60plus ab.

Auf dem Foto sind von links zu sehen:

Helmut Binek, Oelde; Ludwig Blanke, Sassenberg; Peter Redegeld, Beckum; Heinrich Schäfer, Beckum; Werner Haverkemper, Vors. AG 60plus , Beckum; Klaus Kühn, Leiter Hugo-Stoffers-Seniorenzentrum Ahlen; Erwin Sadlau, Beckum; Klaus Artmann, Warendorf; Ilse Thoms, Sendenhorst; Wilfried Broy, Ahlen; Heinz Wewer, Roland

 

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