Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

SPD zieht positive Bilanz

Stadtverband

Annette Watermann-Krass MdL, Dr. Angelica Schwall-Düren, Bernhard Daldrup, Christiane Seitz-Dahlkamp (v.l.)

"Es war eine gelungene Woche", Annette Watermann-Krass ist zufrieden. "Am Ende einer Woche mit Ausstellung, Podiumsgespräch und Diskussion haben wir viele Menschen erreicht und über unsere Arbeit informiert", so die SPD-Vorsitzende. Mit einem Gespräch "bei Kaffe und Kuchen" mit Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren im Haus Siekmann fand das Jubiläum des SPD-Ortsvereins seinen Abschluss.

 

 

Angelica Schwall-Düren berichtete zunächst aus Düsseldorf. Als Bundesratsministerin ist sie wöchentlich in Berlin, vertritt die NRW- Interessen im Bundesrat und koordiniert die Haltung der von der SPD regierten Länder. Mit Bezug auf Bernhard Daldrup als SGK-Landesgeschäftsführer wies sie auf die Verhandlungen zum Fiskalpakt hin, "bei dem wir mit Unterstützung der Kommunalen den Bund zu einer stärkeren Übernahme der Soziallasten bringen konnten. 16 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag sind bei solchen Verhandlungen natürlich sehr hilfreich", so die Ministerin aus dem Münsterland.

Weil sie im Düsseldorfer Kabinett für die Medienpolitik des Landes zuständig ist, kümmert sie sich auch um die Unterstützung der Medienkompetenz von Kindern, aber ebenso um die der Eltern. Sie verwies in diesem Zuammenhang auf den "Medienpass an Grundschulen in NRW", der ab dem Schuljahr 2012/2013 als Angebot allen Grundschulen in NRW zur Verfügung stehe. Wolfgang Janus, selbst Schulleiter in Lippstadt, bestätigte, dass die Unterstützung seitens des Ministeriums für die Entwicklung der Medienkompetenz notwendig und hilfreich ist.

Breiteren Raum nahm im Gespräch nicht zuletzt die Europapolitik ein. Jenseits der aktuellen Debatte um die Schuldenkrise warb Angelica Schwall-Düren für eine positive Einstellung zu Europa, schließlich habe gerade Deutschland immense wirtschaftliche Vorteile von einem geeinten Europa.

Dr. Wilhelm Ribhegge konstatierte einen neuen Nationalismus in Deutschland und forderte ein anderes politisches Denken, in dem man Europa als "europäische Gesellschaft" begreife, in der man ja auch schon längst lebe. Und Christiane Seitz- Dahlkamp ergänzte, wie selbstverständlich für viele junge Menschen Europa gerade während der Schul- und Studienzeit sei.  "Junge Menschen werden es sich kaum gefallen lassen, wieder vor Schlagbäumen in Europa zu stehen, zahlreiche Währungen zu haben und keine Freizügigkeit in Europa, die heute selbstverständlich ist", stimmte die Ministerin zu.

 

 

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