Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass

14.02.2018 in Stadtverband

Traditioneller politischer Aschermittwoch in Sendenhorst gut besucht

 

SPD Stadtverband lud zum politischen Aschermittwoch in die Börse

In der Sendhorster Gaststätte „zur Börse“ musste am vergangenen Mittwochabend im Veranstaltungssaal angebaut werden. Zum politischen Aschermittwoch fanden zahlreiche Genossen aus dem ganzen Kreisgebiet den Weg nach Sendenhorst. Neben leckeren grauen Erbsen mit Hering stand dort ein politischer Schlagabtausch auf der Speisekarte.

Die Gastgeberin und Vorsitzende des SPD Stadtverbandes Annette Watermann-Krass gab zum Einstieg einen kurzen Rückblick auf das noch junge Jahr. Viel sei passiert, vieles in den Koalitionsverhandlungen erreicht worden. „Sozialer Arbeitsmarkt, Begrenzung der sachgrundlosen Befristungen, Finanztransaktionssteuer und vieles mehr – das kann sich sehen lassen, verbessert die Situationen von Millionen Menschen in Deutschland und es trägt die deutliche Handschrift der SPD!“ wusste Watermann-Krass zu berichten. Besonders freute sie sich über die vielen neuen Mitgliedern, von denen auch eins am politischen Aschermittwoch teilnahm. „Ich find es toll, dass du dabei bist und dabei bleibst. Wir wollen unsere Partei erneuern, da sind neue Menschen immer gerne gesehen.“

Anschließend betrat Volker Nicolai-Koß, Gewerkschaftssekretär beim DGB Münsterland, die Bühne und fand deutliche Worte zum Koalitionsvertrag: „Die dort enthaltenen Vereinbarungen können die Situation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land deutlich verbessern. Entscheidend ist jetzt aber, dass vor allem prekärer Beschäftigung ein Riegel vorgeschoben wird. Hier fehlen uns aber noch klare Arbeitsmarktanreize zur Schaffung sozialversicherungspflichtiger Vollzeitarbeitsverhältnisse“. Zugleich verdeutlichte der Gewerkschafter, dass die sachgrundlose Befristung zwar nicht, wie von den Gewerkschaften gefordert, komplett abgeschafft wurde, aber das Ergebnis sei eine wichtige strukturelle Verbesserung. Auch das geplante Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit sei für viele Beschäftigte, die mehr arbeiten wollen, ein Lichtblick. „Wenn Deutschland ein Linienbus wäre, dann muss er auch für alle Menschen Platz bieten und anhalten. Mit Jamaika wären wir sicherlich nur auf der Gegenfahrbahn unterwegs gewesen“, verdeutlichte Nicolai-Koß

 

14.02.2018 in MdB und MdL

SPD-Politiker intensivieren Austausch mit der Caritas

 
A. Watermann-Krass, F. Westerwalbesloh, H. Kraft, G. Dreiner, M. Weber, B. Daldrup, M. Lensing-Holtkamp

SPD-Politiker intensivieren Austausch mit der Caritas

Bereits im Januar stand die Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass mit Herbert Kraft von der Caritas im Kreisdekanat Warendorf im Kontakt. Eine längst überfällige Erhöhung der Betriebskostenförderung für Altenpflegeseminare stand während der Haushaltsplanberatungen im NRW-Landtag zur Debatte. Watermann-Krass machte sich mit der SPD-Fraktion dafür stark, dass in guten Haushaltsjahren auch die Altenpflege profitieren sollte. Gegen die Stimmen der Regierungsfraktionen konnte hierfür jedoch keine Mehrheit organisiert werden. Watermann-Krass hierzu: „Die Regierung kann aus dem Vollen schöpfen und spart trotzdem am falschen Ende! Wer eine Aufwertung der Altenpflege will, muss Geld in die Hand nehmen.“

Dies nahmen beide nun zum Anlass in einen tieferen Austausch einzutreten. Gemeinsam mit ihrem Bundestagskollegen Bernhard Daldrup und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden in Oelde Florian Westerwalbesloh besuchte Watermann-Krass das neu entstandene Quartier „Oelder Norden“. Die SPD-Politiker konnten dabei mit Herbert Kraft, Markus Weber, Gabi Dreiner und Manfred Lensing-Holtkamp von der Caritas zur Quartiersentwicklung, aber auch der generellen Altenpflegesituation in Deutschland ins Gespräch kommen. „Die Pflege bekommt mit dem noch zu verabschiedenden Koalitionsvertrag in Berlin die Aufmerksamkeit, die sie benötigt“, machte Daldrup zu Beginn des Gespräches deutlich und fügte hinzu: „Das liegt nicht zuletzt an der SPD.“

„Mit dem Quartier im Oelder Norden haben wir auf einer Gesamtfläche von circa 7.800 m² einen Mix aus frei finanzierten und öffentlich geförderten Wohneinheiten mit einer Begegnungsstätte für Alt und Jung geschaffen. Das Ziel ist es nun, weitere benachbarte Flächen zu erschließen und im Quartier zu entwickeln“, berichtete Markus Weber als Geschäftsführer der Caritas ambulante Dienste GmbH. Schnell waren sich alle einig, dass Projekte wie dieses ein wichtiger Schritt für selbstbestimmtes Leben im Alter und die Inklusion sind. Daldrup merkte aber auch an: „Quartiere, wie sie hier im Oelder Norden entstehen, sind wichtig und richtig, es benötigt aber in allen Häusern auch barrierefreie Wohnungen – nur so kann Inklusion wirklich gelingen.“ Watermann-Krass fügte hinzu: „Es benötigt Begegnungsräume wie hier den Nachbarschaftstreff und das muss gut organisiert werden. Dabei spielen auch Quartiersmanager eine wichtige Rolle – ich werde die Frage nach einer langfristigen Fördermöglichkeit mit nach Düsseldorf nehmen.“

 

13.02.2018 in Bildung & Forschung

Annette Watermann-Krass unterstützt Sendenhorster Grundschule

 
Annette Watermann-Krass, Berthold Streffing und Barbara Schacht begutachten die Arbeit der Schülerinnen mit den Calliope

Landtagsabgeordnete Watermann-Krass unterstützt hiesige Grundschule

Bereits im letzten Jahr durfte sich die Kardinal-von-Galen Schule in Sendenhorst über einen Klassensatz der Lerncomputer „Calliope“ freuen. Die von der Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass in Kooperation mit den Entwicklern gesponserten Lerncomputer haben es zum Ziel Schülerinnen und Schülern ab der 3. Klasse einen spielerischen Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen. So können die Grundschüler ab sofort selber programmieren und sich verschiedene Funktionen und technische Zusammenhänge selbstständig erschließen. „Dieses Projekt fördert den souveränen Umgang mit den neuen Technologien schon im Kindesalter und trägt somit auch dazu bei, dass die Schüler auch bei späteren Herausforderungen gewappnet sind“, weiß Watermann-Krass zu berichten. Langfristig soll das Projekt erreichen, dass mehr digitale Inhalte an den Schulen vermittelt und dies dauerhaft in den Lehrplänen verankert wird. Die kommissarische Schulleiterin Barbara Schacht resümierte: „Neben den Schülern haben hiervon auch die Lehrer profitiert, welche in Vorbereitung auf die Arbeit mit den Calliope’s an Lehrgängen teilnehmen konnten. Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit an unserer Schule!“

Gemeinsam mit Bürgermeister Berthold Streffing konnte sich die Abgeordnete nun ein ganz praktisches Bild von der Umsetzung in den Schulklassen machen – dabei unterstrich Streffing: „Diese Generation lernt die Anwendung der neuen Medien schon frühst. Mit Calliope verstehen sie auch die dahinter stehenden Prozesse!“. Am 13. Februar besuchten sie gemeinsam die Kardinal-von-Galen Schule und stoßen dabei auf aufgeweckte Schülerinnen und Schüler die den Umgang mit den kleinen „Calliope’s“ bereits routiniert unter Beweis stellten. Auch Lehrerin Sarah Börner berichtete vom Lernerfolg durch die Computer und freut sich über gelungene Lehreinheiten mit praktischem Bezug.

Das Fazit für Annette Watermann-Krass ist klar: „Ich bin davon überzeugt, dass diese richtungsweisende Investition notwendig und richtig war. Wir müssen unsere Kinder schon früh an die digitalen Herausforderungen gewöhnen – das ist mit Projekten wie „Calliope“ sichergestellt! Ich freue mich, dass ich einen Beitrag dazu leisten konnte!“

 

30.01.2018 in MdB und MdL

Annette Watermann-Krass empfängt Ahlener Stadtprinzen im Landtag

 
Annette Watermann Krass bekommt von Prinz Andy I den Ahlener Orden übergeben

Närrischer Besuch im Landtag – SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt Stadtprinzen aus Ahlen

 

Bunt und fröhlich ging es am Dienstag in Düsseldorf beim „Närrischen Landtag“ zu. Mit dem „Närrischen Landtag“ würdigt das Parlament alljährlich die karnevalistische Tradition in Nordrhein-Westfalen. Die SPD-Landtagsabgeordnete freute sich über den Besuch des Ahlener Stadtprinzen Andy I., der gemeinsam mit seinem Adjutanten Ronald Zent und Standartenträger Martin Hennerkes den Ahlener Karneval repräsentierte. Peter Diecksmeier und Mike Flenner begleiteten die Tollitäten

Genau 111 Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten aus ganz Nordrhein-Westfalen waren auf Einladung des Landtagspräsidenten in die Landeshauptstadt gekommen um gemeinsam zu feiern.

 

14.02.2018 in Bundespolitik von SPD-Kreisverband Warendorf

Daldrup informiert sich über Car-Sharing

 

„Mobilität ist für immer mehr Menschen nicht gleichzusetzen mit einem eigenen Auto“, ist der Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup überzeugt und kennt auch den ersten Schritt: „Wichtig ist es, das Bewusstsein zu schärfen und neue Angebote zu schaffen.“ Mit diesem Wunsch hat der Sozialdemokrat in Oliver Hock, Software-Entwickler aus Beckum, einen bereitwilligen und kompetenten Partner gefunden. Denn Hock hat auch schon die nächsten Schritte getan und bietet seit Januar 2017 in drei Kommunen im Kreis ein sogenanntes Teilauto an. Sein Ziel: Carsharing im ländlichen Raum zu etablieren. In einem Gespräch entwickelten Daldrup und Hock nun Ideen, um das Konzept des Selbstständigen zu popularisieren und mehr Gemeinden und Städte für die Teilnahme zu gewinnen.

 

Hock, der Mann vom Fach, stellte zunächst das "Teilauto" vor: Anders als in Großstädten, in denen das „Floating“-Prinzip ermögliche, das Auto an einem beliebigen Ort abzustellen, biete er im Kreis ein standortbasiertes Carsharing an, wie beispielsweise am Rathaus der Stadt Oelde.

 

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